29.05.2008
Nach dem Ausschlafen fahren wir mit Thierrys Auto in den Tierpark von St. Martin la Plaine. Die Gehege sind schön gestaltet und es gibt viel zu sehen!

Mattscheibe mal anders neugierige Landschildkröten

Ein zutraulicher Weißhand-Gibbon Ein freundlicher kleiner Kerl!

Ein cooler Mandrill kommt ganz nah ans Schau-Fenster Platon, der alte, kranke Gorillamann, lebt ganz allein in seinem riesigen Gehege.

Hier, ein entspannter Malaien-Bär Da, ein seltenes Gernot!

Schlummernde Miezekatze (Ich war noch nie so nah dran!) Der Tiger hat einen Streifen verloren! Ist wohl zu überhitzt ins kalte Wasser gesprungen  ;o)

Auch das Wetter spielt mit und es bleibt trocken. Die Kinder hängen sich im wahrsten Sinne des Wortes an Thierry und Susanne und ich haben mal die Hände frei.

Die Kinder lassen Thierry nicht mehr aus den Augen Hühner-Fans unter sich


Im Park treffen wir auf eine Gruppe deutsch / französischer Austausschüler. Thierry und ich präsentieren uns als Erfolgsbeispiel ;-)

Kleine Verschnaufpause Der Ausblick auf die Berge  ist wunderschön!

Nach dem Parkbesuch fahren wir zurück zu Thierry und nehmen einen Mittagssnack ein. Im Laufe des Nachmittags führt uns Thierry durch sein Labor und zeigt uns den Stand der Bauarbeiten. Danach fahren wir noch einkaufen. Zurück bei Thierry spielen die Kinder in seinem wunderschönen Garten

Zum Glück gibt's keinen Ton zu diesem Bild, die waren LAUT! Pfützenimpression

Kinder lieben Wasser! Versuch mal, Lavendel ohne Hummeln zu knipsen!  ;o)

und Thierry und ich übersetzen den Cartoon über Jeanne d'Arc. Abends bekochen wir unseren Freund während die Kids baden, und genießen anschließend gemeinsam das Essen.

30.05.2008
Thierry hat einen P+R Parkplatz in Lyon ausgemacht, den wir im Konvoi mit Womo und seinem Auto ansteuern. Der Parkplatz selbst erweist sich leider als Parkhaus, aber am Straßenrand finden wir einen passenden Platz für unseren Dicken.
Da es nach Regen aussieht, lassen wir die Knipse "zu hause". Mit der fahrerlosen Metro (Linie D) fahren wir in die Stadt. Was für ein Ausblick nach vorne aus den Wagen ohne Fahrer! (Sowas gibt's seit neuestem auch in Nürnberg.) In der Altstadt finden wir ein angenehmes Lokal für das Mittagessen. Danach geht es per Standseilbahn nach Fourviere auf den Berg. Dort genießen wir den Ausblick. Zurück in der Stadt (es regnet heftig) geht es per Oberleitungsbus zum Moca in die Keith Haring-Ausstellung. Beeindruckend, die großen, lebhaften Bilder! Und wie vielseitig; nicht nur lustige Motive sondern auch recht drastische Werke hängen hier. Die Kinder sind von einem Computerpuzzle in einer kleinen Spielecke begeistert. Susanne leistet sich den Ausstellungskatalog, um auch später noch die Werke betrachten zu können.
Als wir aus dem Museum kommen, hat uns der Regen wieder. Wir fahren als nächstes zu einem Fachgeschäft für Stoffe, das Thierry für uns am Vorabend im Internet herausgesucht hatte. Susanne shoppt begeistert mit Thierrys Übersetzungshilfe und mit der Beute kehren wir zum Womo zurück. Da der Verkehr noch recht dicht ist, fahren wir von den Einkäufstüten befreit nochmals in die Stadt zu einer feinen Pizzeria für das Abendessen. Gut gesättigt verabschieden wir uns danach von Thierry und treten dem Heimweg an. Da es pät ist, fahren wir aber nur noch ein kleines Stückchen gen Norden und übernachten in einer Stadt am kleinen zentralen Park, nachdem wir den von der JüZi-Liste angekündigten Stellplatz nicht finden können.

31.05.2008
Es folgt die Heimfahrt mit langer Mittags- und Einkaufspause in Besancon. Per Navi hatte Sanne dort einen Hypermarché gefunden. Neben dem Hypermarché steht für das Mittagessen ein Campanile Restaurant bereit. Wir vier sind vor allem vom umfangreichen Vorspeisen- und Nachtischbüffett begeistert!
So gestärkt schaffen wir noch an diesem Tag die Heimfahrt bis nach Hause. Rekordverdächtige >500km mit ziemlich braven Kindern!

Ein gut beschäftigtes Kind ist schon die halbe Strecke!

Alles in allem ein ausgesprochen verregneter Urlaub.
Wie sagt unser lieber Nachbar immer so schön: "Regen ist zuhause billiger."
Hoffentlich haben wir auf unerem nächsten Trip mehr Glück!

Meriel kuschelt sich müde unter den Regenschirm

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