27.05.2008
Diesmal ziehen wir besser vorbereitet gleich mit Schirm und Regenjacken los. Erste Station ist diesmal Trocadero. Von dort laufen wir zum Eiffelturm und genießen die Aussicht auf ihn.

Umwölkter Eiffelturm Es ist sagenhaft ungemütlich in Paris!

Emelie ist erleichtert, als wir wegen langer Schlangen an den Kassen (trotz des Regens!) auf die Fahrt auf den Turm verzichten. Dafür dürfen die Kids eine Runde Karussell fahren – da gibt es keine Warteschlange.

Sanne hat gut Lachen, sie steht ja auch unter Dach!

Gerne würden wir als nächstes eine Bootstour machen. Aber beim nächsten Boot sind nur noch Plätze im Freien verfügbar. Und die nachfolgenden Fahrten sind für Schulklassen und Gruppen reserviert, so dass für uns erst gegen halb vier etwas frei wäre.

Es schüttet! Vergnügte Meriel

Das ist uns zu spät und so fahren wir per Metro zum nächsten Programmpunkt: Richtung Galerie Lafayette. In der Nähe der Metrostation finden wir ein Restaurant zum Mittagessen. Frisch gestärkt geht es zu den Konsumtempeln. Erste Station ist „printemps“. Es gäbe einen netten Pulli für Susanne – für schlappe 410 €! Nach dem Schreck trauen wir uns nicht mehr zu La Fayette und fahren in das eher alternative Oberkampf-Viertel. Es erfüllt aber auch nicht so recht unsere Erwartungen.
Zurück auf dem Campingplatz gibt es Abendessen und wir gehen ins Bett.

28.05.2008
Nachts wütet ein Gewitter mit Regen. Das hält Susanne und mich einige Zeit wach. Trotzdem schaffen wir es am Morgen recht früh (halb zehn) noch vor dem Frühstück aufzubrechen. Die Kinder sind begeistert, mal im Schlafanzug in ihren Autositzen platz nehmen zu dürfen.
Nach knappen 2 h machen wir eine Frühstückspause auf einem Autobahnparkplatz. Etwa 2 h Fahrzeit später gibt es ein Mittagessen an einer Raststätte. Die Bedienung ist unfreundlich, da wir erst gegen Ende der Mittagszeit eintrudeln. Aber immerhin bekommen wir noch etwas zu essen. Danach toben sich die Kids auf dem Spielplatz aus bevor es weiter geht.
Nach einer weiteren Pause geraten wir in Lyon trotz später Uhrzeit in lange Staus. Telefonisch kündigen wir uns bei Thierry an. Wir verbringen mindestens eine Stunde im Stau in der Stadt. Aber schließlich kommen wir in Mornant an. Thierry zaubert noch ein Abendessen und spät kommen wir ins Bett. Ein heftiges Gewitter hält uns wach. Die Kinder stört das überhaupt nicht, sie schlafen wie Murmeltiere!

Lichtspektakel in Mornant

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