05.09.2007
Nach dem Essen, bei dem Emelie Unmengen Brot vertilgt, geht es wieder
an den Strand. Jetzt ist Flut und die Brandung schon wilder, da sich
die Brandung nicht wie bei Ebbe an einer Vorgelagerten Sandbank bricht.
Der Sandstrand ist wieder herrlich, diesmal sogar maschinell gereinigt
und „gekämmt“!
Später Mittagessen im Womo. Da es uns so gut gefällt, wollen
wir einen Tag länger bleiben. Allerdings muss die
Stellplatzgebühr an einem Automaten mit Münzen bezahlt
werden. Und die Münzen gehen uns aus! Ich fahre daher mit dem Rad
ins Zentrum und wechsele an der Touristinformation Geld.
Nachmittags gehen wir alle zusammen nochmals in den Ort. Genauer gesagt
„reitet“ Emelie, Meriel döst im Buggy den ich schieben
und Susanne shopt ein bisschen. Vor dem Rückweg stärken wir
uns mit Eis.
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06.09.2007
Es geht nochmals zum Strand. Wieder ist es uns warm genug zum Planschen und sandeln sowie Muscheln sammeln. Das sorgt für strahlende Gesichter!
Nach dem Mittagessen geht es weiter noch ein Stück Richtung
Süden. Zwischendurch mal wieder ein Stopp an einem der
großen Hypermarches.
Eine halbe Stunde vor Feierabend der Rezeption kommen wir in Messanges am Campingplatz Airotel Le Vieux Port an.
Der Platz liegt sehr schön in einem Pinienwald. Nachdem wir uns
eingerichtet haben, laufen wir noch zum Strand. Der Weg verläuft
zwar schön im Wald, ist aber recht weit.
07.09.2007
Heute unternehmen wir nach einem faulen Vormittag und dem Mittagessen einen Fahrradausflug nach Vieux Boucau. Meriel darf im Buggy sitzen und Emelie reitet selbst auf ihrer Rosalie.
Zurück auf dem Campingplatz gehen wir alle zusammen in das Schwimmbad.
08.09.2007
Heute machen wir einen kleinen Ausflug mit den Fahrrädern auf dem
großen Gelände des Campingplatzes. Hier gibt es sogar einen
Pferdehof mit Ponys für die kleinen und Pferden für die
Großen!
Nachmittags gehen wir zum Strand. Da die Brandung mit teilweise 0,5 m
hohen Wellen recht hoch ist, beschränken sich die Kinder auf das
Sandeln und nur ich gehe ins Wasser.
Danach wollen wir essen gehen, sind aber um 18:30 Uhr um eine halbe
Stunde zu früh dran. Da unsere Mägen nicht länger warten
wollen, beschränken wir uns auf Pizza - auch wenn die Auswahl auf
Grund des nahen Saisonendes schon eingeschränkt ist. Als Nachtisch
gibt es Eis und danach sind die müden Kinder froh, dass sie ins
Bett dürfen.